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	<title>Comments on: Grand Prix Vorentscheid &#8211; Jahrmarkt der Peinlichkeiten</title>
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		<title>By: Christian bleck</title>
		<link>http://atgreenies.de/2007/03/10/grand-prix-vorentscheid-jahrmarkt-der-peinlichkeiten/comment-page-1/#comment-851</link>
		<dc:creator>Christian bleck</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 May 2007 10:55:15 +0000</pubDate>
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		<description>Ich verstehe nicht wie man bei einem Wettbewerb noch mitmachen kann, bei dem keine Aussicht besteht zu gewinnen ....

GruÃŸ
Christian</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verstehe nicht wie man bei einem Wettbewerb noch mitmachen kann, bei dem keine Aussicht besteht zu gewinnen &#8230;.</p>
<p>GruÃŸ<br />
Christian</p>
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		<title>By: Carsten Weidling</title>
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		<dc:creator>Carsten Weidling</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2007 13:36:26 +0000</pubDate>
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		<description>Schlager Grand Prix oder Balkanexpress?

Wenn man sich in diesem Jahr den Schlager-Grand-Prix, oder nennen wir es â€žEurovision Song Contestâ€œ oder irgendwie anders, gesehen hat, fragt man sich zu recht, warum wir da Ã¼berhaupt noch mittrÃ¤llern. Der groÃŸartig swingende Roger Cicero hatte nicht den Hauch einer Chance gegen die osteuropÃ¤ische Achse der Muse. Nun sagen wir mal so, er hatte noch ein bisschen mehr Chancen als DJ Bobo, der durch die Qualifikation musste und dann dort gegen die musikalische Druschba-Trasse rausflog. Das Ergebnis der Hauptveranstaltung lieÃŸ einen dann demzufolge auch nicht mehr staunen. DÃ¼nne Liedchen, genÃ¤hrt durch den offensichtlich miserablen Musikgeschmack ewig wiederkÃ¤uender Produzenten, schossen an den paar guten Interpreten so schnell und heftig vorbei, dass sich zum Tinitus auch ein Jetlag gesellte. Was ist da los? Hat Osteuropa kollektiv das Handy fÃ¼r sich entdeckt, um sich nun die kleinen slawischen Fingerchen wund zu simsen? Und Ã¼berhaupt, warum nennt man die Veranstaltung nicht gleich â€žDer Balkan sucht den Superstarâ€œ? Eines allerdings ist irgendwie erfreulich. SchÃ¶n zu sehen, wie die BruderlÃ¤nder Ã¶stlich von GÃ¶rlitz zusammenhalten und sich gegenseitig auf die vordersten PlÃ¤tze hieven. Da fragt man sich doch, wieso sich Jugoslawien, die &#196;ŒSSR und die UdSSR Ã¼berhaupt auflÃ¶sen mussten, wenn sie sich doch zumindest in Balalaika-Fragen als jeweils ein Volk betrachten. In Westeuropa (wozu wir Ostdeutschen ja nun durch den Humor der Geschichte plÃ¶tzlich gehÃ¶ren) funktioniert das nicht so prima. Schon immer haben die Ã–sterreicher und auch die Schweizer uns keine Punkte gegeben und so viele Points haben die AlpenlÃ¤ndler von uns auch nicht bekommen. Doch nun ist es gÃ¤nzlich aus dem Ruder gelaufen.
Doch wie kann man das noch retten? Mit Siegel, Raab, Guildo und Nicole sicher nicht mehr. Wenn Ã¼berhaupt, dann nur durch Landsleute mit osteuropÃ¤ischen Migrationshintergrund. Wir dÃ¼rfen gespannt sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schlager Grand Prix oder Balkanexpress?</p>
<p>Wenn man sich in diesem Jahr den Schlager-Grand-Prix, oder nennen wir es â€žEurovision Song Contestâ€œ oder irgendwie anders, gesehen hat, fragt man sich zu recht, warum wir da Ã¼berhaupt noch mittrÃ¤llern. Der groÃŸartig swingende Roger Cicero hatte nicht den Hauch einer Chance gegen die osteuropÃ¤ische Achse der Muse. Nun sagen wir mal so, er hatte noch ein bisschen mehr Chancen als DJ Bobo, der durch die Qualifikation musste und dann dort gegen die musikalische Druschba-Trasse rausflog. Das Ergebnis der Hauptveranstaltung lieÃŸ einen dann demzufolge auch nicht mehr staunen. DÃ¼nne Liedchen, genÃ¤hrt durch den offensichtlich miserablen Musikgeschmack ewig wiederkÃ¤uender Produzenten, schossen an den paar guten Interpreten so schnell und heftig vorbei, dass sich zum Tinitus auch ein Jetlag gesellte. Was ist da los? Hat Osteuropa kollektiv das Handy fÃ¼r sich entdeckt, um sich nun die kleinen slawischen Fingerchen wund zu simsen? Und Ã¼berhaupt, warum nennt man die Veranstaltung nicht gleich â€žDer Balkan sucht den Superstarâ€œ? Eines allerdings ist irgendwie erfreulich. SchÃ¶n zu sehen, wie die BruderlÃ¤nder Ã¶stlich von GÃ¶rlitz zusammenhalten und sich gegenseitig auf die vordersten PlÃ¤tze hieven. Da fragt man sich doch, wieso sich Jugoslawien, die &#196;ŒSSR und die UdSSR Ã¼berhaupt auflÃ¶sen mussten, wenn sie sich doch zumindest in Balalaika-Fragen als jeweils ein Volk betrachten. In Westeuropa (wozu wir Ostdeutschen ja nun durch den Humor der Geschichte plÃ¶tzlich gehÃ¶ren) funktioniert das nicht so prima. Schon immer haben die Ã–sterreicher und auch die Schweizer uns keine Punkte gegeben und so viele Points haben die AlpenlÃ¤ndler von uns auch nicht bekommen. Doch nun ist es gÃ¤nzlich aus dem Ruder gelaufen.<br />
Doch wie kann man das noch retten? Mit Siegel, Raab, Guildo und Nicole sicher nicht mehr. Wenn Ã¼berhaupt, dann nur durch Landsleute mit osteuropÃ¤ischen Migrationshintergrund. Wir dÃ¼rfen gespannt sein.</p>
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